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der Kolchis - Verlag und Reisen AG

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 Der Ararat



Entdecken Sie die KulturnationEN ARMENIEN UND GEORGIEN hautnah


Die zwei ältesten christlichen Nationen könnten unterschiedlicher nicht sein. Genau dieser Kontrast zwischen Armenien und Georgien macht diese Kulturreise so einzigartig. 


Reisedaten: Dienstag 22.6.2027 bis Sonntag 4.7.2027
Gruppengrösse: 6 - 12 Personen
Preis pro Person : CHF 7'750  (bei Benutzung eines Doppelzimmers als Einzelzimmer: CHF 8'260.-)

Status der Reise: Buchbar

Aus der riesigen Handschriftensammlung "Matenadaran"



Höhepunkte dieser Reise:


- Exklusive Konzerte in beiden Ländern
- Treffen mit Vertreterinnen der modernen armenischen und georgischen Literatur und der bildenden Kunst
- Eine Fahrt durch das zerklüftete Gebirge Südarmeniens über den Selim-Pass zum wunderschönen Sevansee

- Besuch des Dorfes Metsavan inkl. Mittagessen bei einer befreundeten Familie
- Degustationen in auf qualitativ hochstehenden Wein spezialisierten Weingütern

- Die lebendige Hauptstadt Georgiens kennenlernen mit den Augen einer bekannten Architektin

- Begleitung durch die Autorin und Armenienkennerin Amalia van Gent sowie durch Werner van Gent


Inbegriffen: Vollpension während der gesamten Reise (Ausgenommen sind Tag 1, Flug Zürich-Jerewan und Tag 13, Rückflug Tbilissi - Zürich), Getränke während der Mahlzeiten, Wein und Bier bei den Abendessen in angemessenen Mengen. Sämtliche Eintritte gemäss Programm, Transfers, lokale Reisebegleitung sowie Begleitung durch Amalia & Werner van Gent. Rund einen Monat vor der Reise organisieren wir ein Vorbereitungstreffen. Inbegriffen die «grossen» Trinkgelder für lokale Reiseleitung und Fahrer und für die Gepäckträger in den Hotels.
Nicht inbegriffen: Persönliche Auslagen sowie die (obligatorische) Reiseversicherung.


Hier können Sie das aktuelle Programm runterladen:








ANMELDUNG




Detailliertes Reiseprogramm

Tag 1, Dienstag, 22. Juni: Flug nach Jerewan.
Die Details der Flüge werden bekanntgegeben, sobald die Flugpläne der Airlines vorliegen.
Wir haben die Auswahl zwischen Austrian, Turkish Airlines und Lufthansa, weil nur diese „Gabelflüge“ nach Jerewan und von Tbilissi anbieten.
Ankunft: Nach Mitternacht. Empfang durch das lokale Team, Transfer zum Hotel Historic Tufenkian (4 Übernachtungen).


Tag 2, Mittwoch, 23. Juni: Stadtbesichtigung
Wir treffen uns um 13:00 Uhr an der Rezeption des Hotels und laufen dann rund 15 Minuten zum Restaurant Dalan. Das Dalan ist eines der wenigen Patrizierhäuser der armenischen Hauptstadt, die bis heute erhalten geblieben sind. Je nach Wetter nehmen wir unser Mittagessen entweder im schattigen Garten oder in einem der geräumigen Zimmer ein.
Nach einem leichten Mittagessen geben Amalia und Werner van Gent einen ersten Einblick in die politische Situation und die bewegte Geschichte Armeniens und des Südkaukasus.
Anschliessend spazieren wir durch das quirlige Stadtzentrum, machen einen kurzen Halt bei der Oper und gehen weiter zur Kaskade. Die Kaskade ist ein gewaltiger Treppenkomplex aus hellem Travertinstein und beherbergt heute das Cafesjian Center for the Arts. Mit seiner Architektur und der Fülle armenischer und internationaler Ausstellungen moderner Kunst vermag es, seine Besucher immer wieder zu überraschen. Die Jerewaner lieben die 572 Stufen der Kaskade jedoch vor allem auch, da sie bei guter Sicht den schönsten Sonnenuntergang und einen fantastischen Blick auf den biblischen Berg Ararat bieten.
Unterwegs: Einführung in die skurrile (n) Geschichte (n) vom Radio Jerewan.
Informationen zu den Ausstellungen in der Caskade:  https://www.cmf.am/
Abendessen im Restaurant Cascade Royal


Tag 3, Donnerstag, 24. Juni: Jerewan
Wir treffen uns um 9:30 Uhr an der Rezeption und fahren zum Matenadaran, dem Museum mit der weltweit grössten Sammlung armenischer Handschriften. Mindestens 17.000 Handschriften sollen hier aufbewahrt sein – wahre Kunstwerke, die die Armenier immer wieder vor Krieg und Zerstörung retten mussten - und konnten.
„Wir sind eine Kultur, deren Existenzgrundlage das Buch ist”, fasst die armenische Schriftstellerin Micheline Aharonian Marcom zusammen. „Denn unsere Schriften bewahren unsere Sprache und unseren Glauben. Das Volk weiss, dass Armenien in diesen Büchern bewahrt worden ist.“
Mittagessen im Getap Yerevan (Tavern Riverside)
Anschliessend steht ein Besuch der Gedenkstätte für den Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf dem Programm.
Dieser von der Türkei nie anerkannte Genozid lastet auf den Armeniern noch heute besonders schwer. Amalia van Gent erzählt vom Versuch, dieses dunkle Kapitel der gemeinsamen Geschichte auf beiden Seiten der Grenze zu verarbeiten, und geht auch auf den Konflikt um Bergkarabach ein. Dieser gipfelte im Herbst 2023 bekanntlich in der ethnischen Säuberung seiner gesamten armenischen Bevölkerung.
Anschliessend fahren wir zum Museum von Sergei Paradschanow. Paradschanow war ein berühmter Filmregisseur, Drehbuchautor und Künstler, der mit seinen avantgardistischen Werken das Kunstverständnis in der gesamten Sowjetunion revolutionierte.
Abendessen in einem Restaurant in der Nähe des Hotels


Tag 4, Freitag, 25. Juni: Garni-Geghard

9:30 Uhr: Treffen an der Rezeption. Heute fahren wir ausserhalb der Stadt zur hellenistisch-römischen Tempelanlage von Garni, der einzigen Anlage dieser Art im gesamten Kaukasus. Sie wurde im Jahr 66 errichtet, fiel jedoch 1679 einem zerstörerischen Erdbeben zum Opfer und wurde Mitte der 1960er Jahre originalgetreu wiederaufgebaut. Die Anlage liegt in einer atemberaubenden Landschaft.
Wer möchte, kann sich einer knapp einstündigen Wanderung durch die eindrucksvolle Azat-Schlucht von Garni (UNESCO-Weltkulturerbe) anschliessen. Die hexagonalen Basaltformationen erinnern an Orgelpfeifen und werden von den Einheimischen poetisch als „Symphonie der Steine” bezeichnet.
Um 13:00 Uhr geniessen wir in einem Gartenrestaurant die Vielfalt der armenischen Küche.
Um 14:30 Uhr fahren wir zum Felsenkloster Geghard mit seinen einzigartigen Schnitz- und Steinmetzarbeiten. In einer seiner Höhlen wird uns ein bekannter Chor exklusiv in die mystische Welt der sakralen armenischen Musik aus dem Mittelalter entführen. Rückkehr nach Jerewan.
Auf Wunsch gibt es ein leichtes Abendessen im Hotelrestaurant.


Tag 5, Samstag, 26. Juni: Chor Virap – Selimpass – Sevansee
Um 9:30 Uhr treffen wir uns mit unserem Gepäck an der Rezeption.
Heute steht uns eine lange, aber auch sehr schöne Fahrt bevor. Eine knappe Stunde südöstlich von Jerewan halten wir beim Kloster Chor Virap an. Das Kloster ist ein Pilgerort für Einheimische und Diaspora-Armenier, denn hier am Fusse des Ararats soll die Christianisierung der armenischen Nation begonnen haben. Von hier aus scheint der biblische Fünftausender zum Greifen nah, ist aber dennoch unerreichbar. Die türkisch-armenische Grenze direkt neben dem Kloster ist nämlich nach wie vor hermetisch gesperrt. Der über 5.000 Meter hohe Vulkan liegt seit dem Ersten Weltkrieg auf türkischem Territorium.
Weiterfahrt in die Region Wayots Dsor, ein berühmtes Weinanbaugebiet. Der Archäologe Boris Gasparyan, der bei Ausgrabungen in dieser Region den ältesten Lederschuh der Welt entdeckt haben will, erzählt uns von seinen Funden und der ebenso alten Geschichte der Weinproduktion in Armenien (das Treffen muss noch bestätigt werden und findet in englischer Sprache statt).
Wir folgen der Strasse durch die imposante Gebirgslandschaft des Selim-Passes (heute Wardeniats Pass genannt). Auf einer Anhöhe von 2.410 Metern erinnert die noch gut erhaltene Karawanserei aus dem 14. Jahrhundert an jene Zeit, als diese wichtige Handelsverbindung zwischen Ost und West nur mit Kamelen und Maultieren bereist wurde. Anschliessend fahren wir hinunter zum mystischen Sevansee, einem Süsswasserreservoir, das auf fast 2.000 Metern Höhe liegt und damit zu den höchsten Bergseen der Welt zählt. Die Armenier bezeichnen diesen See liebevoll als „die blaue Perle” ihres Landes. Es gibt ein leichtes Abendessen und wir übernachten im Hotel Tufenkian Tsapatagh (zwei Übernachtungen).


Tag 6, Sonntag, 27. Juni: Ausflug um den Sevan-See
Am Vormittag besuchen wir die Halbinsel des Sevan-Sees. Von hier aus hat man einen überwältigenden Blick auf die „Perle Armeniens”.
Wie die Juden sind die Armenier als begabte Künstler in die Geschichte eingegangen. Eine der ersten Künste, in der sie einen weltweiten Ruf erworben haben, ist die Steinmetzkunst. Wir besuchen den Friedhof von Noratus mit seinen rund 400 „Chatschkars” (Steinkreuze) aus dem Mittelalter. 2010 erklärte die UNESCO den armenischen Steinkreuzkult zum Weltkulturerbe.
In einem kurzen Vortrag geht Amalia auf das bedrohte kulturelle Erbe in Bergkarabach ein.
Zum Mittagessen kehren wir in das kleine Dorf Tsaghkunk ein, wo junge Unternehmerinnen wahre kulinarische Wunder schaffen. Anschliessend fahren wir rund um die „Blaue Perle” zurück ins Hotel.


Tag 7, Montag, 28. Juni: Sevansee–Gjumri
Nach rund anderthalb Stunden erreichen wir Dilijan. Die Stadt war bereits zu Zeiten der Zaren ein beliebter Kurort für wohlhabende Russen und später, in der Ära der Sowjetunion, unter Künstlerinnen aller Art berühmt. Wenn möglich, besuchen wir den Ort, an dem sich berühmte sowjetische Künstler, Dirigenten, Filmproduzenten und Autoren einmal im Jahr getroffen haben.
Das heutige Dilijan spielt für die Entwicklung des Landes eine herausragende Rolle. Im privaten UWC (United World College of Dilijan) wird die Elite Armeniens von morgen ausgebildet. Anschliessend geniessen wir unser Mittagessen in einem Restaurant, dessen feine Küche und ausgestellte Kultur vom Geist einer neu aufstrebenden, jungen Unternehmerschicht in Armenien zeugt.
Nach dem Mittagessen fahren wir in die zweitgrösste Stadt Armeniens, Gjumri. Sie gilt als das Zentrum der bildenden Künste in Armenien. Wir beziehen das einfache Hotel Berlin Art, das nebenbei als Ausstellungsort für regionale Maler und Bildhauer dient.
Am Abend spazieren wir durch das aus schwarzem Basalt gebaute Stadtzentrum und haben den Eindruck, durch ein Freilichtmuseum zu laufen.
Zum Abendessen kehren wir ins Berlin Art Hotel zurück, wo wir zwei Nächte verbringen werden.


Tag 8, Dienstag, 29. Juni: Gjumri – Metsavan – Gjumri
Abfahrt: 09:00 Uhr. Heute besuchen wir das Dorf Metsavan. Zur Zeit der Sowjetunion war Metsavan mit seinen rund 10.000 Einwohnern das grösste Dorf Armeniens. Es gab hier Schulen, Kindergärten, Handwerker aller Art sowie eine Teppichfabrik, die einem Grossteil der Bewohner Arbeit verschaffte. Das verheerende Erdbeben von 1988 und der Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 führten zum Zusammenbruch des sozialen Lebens. Wie überall in Armenien, setzte auch in Metsavan eine ungebremste Landflucht und Migration ein.
Heute hat die Ortschaft rund 5.500 Einwohner sowie etwa 300 Flüchtlinge aus Bergkarabach. Dank der grosszügigen Unterstützung einer Schweizerin konnten wir im Winter 2023/24 Matratzen und Decken für 300 Flüchtlinge sowie warme Kleidung für 100 Flüchtlingskinder kaufen. Ein Jahr später konnten wir zudem Pellets für die Heizung der Flüchtlinge erwerben. Wir treffen uns mit einigen Flüchtlingen.
Wir essen Mittag bei einer befreundeten Familie.
Anschliessend kehren wir nach Gjumri zurück. Am Nachmittag erwartet uns der berühmte Bildhauer und Maler Albert Wardanjan in seinem Atelier.
Alternativ besuchen wir das Museum von Sergej Merkurow, der sein Leben lang riesige Monumentalstatuen sowjetischer Staatsmänner wie Lenin und Stalin anfertigte. In seinem Geburtsmuseum in Gjumri werden die berühmten Totenmasken von bekannten Autoren und Künstlern der ehemaligen Sowjetunion aufbewahrt. Sie sind sehenswert.
Abendessen in Gjumri.


Tag 9, Mittwoch, 30. Juni: Gjumri - Tbilissi
Abfahrt: 09:00 Uhr. Heute findet ein spannender Wechsel statt: In Gjumri verabschieden wir uns von unseren lieben, langjährigen Freunden und armenischen Begleitern Aelita und Nver und begrüssen Anano, eine ebenso liebe Freundin aus alten Zeiten aus Georgien. Anano holt unsere Gruppe mit einem georgischen Bus im Hotel Berlin Art ab. Unmittelbar nach der georgisch-armenischen Grenze besuchen wir das orthodoxe Frauenkloster Poka Nunnery – an dieser Grenze wechseln sich auch die Religionen ab. Danach fahren wir durch eine wunderschöne Landschaft, quer durch den Nationalpark Algetis Nakrozali. Die armenische Hochebene geht in eine grüne Landschaft über.
Wir beziehen unsere Zimmer im Hotel Marriot Tbilissi
Hoteldetails: www.tbilisimarriott.com
Abendessen im kleinen Weinlokal Azarphesha, eines unserer Lieblingslokale. Wir machen Bekanntschaft mit der georgischen Küche und Musik


Tag 10, Donnerstag, 1. Juli: Besichtigung von Tbilissi
Tbilissi ist seit Jahrhunderten das kulturelle Zentrum des Südkaukasus. Nach dem Frühstück treffen wir uns im Hotel mit einer langjährigen Bekannten. Bei einem Rundgang zeigt die Architektin uns „ihre” Stadt. Anhand konkreter Beispiele erklärt sie, welchen historischen Zeitperioden die verschiedenen Gebäude und Viertel zuzuordnen sind. Unser Weg führt durch die malerischen Gassen der Altstadt zur ältesten Kirche der Stadt aus dem 5. Jahrhundert, an einer historischen Karawanserei vorbei bis zu den berühmten Thermalbädern, denen die Stadt ihren Namen verdankt: „Tbilissi” bedeutet wörtlich übersetzt „warme Wasserquelle”. Bei der anschliessenden Rundfahrt zeigt uns unsere Begleiterin ausserdem die „sowjetischen“ Viertel der Stadt, ein ehemals russisches, nach der Unabhängigkeit renoviertes Viertel jenseits des Flusses Kura sowie die architektonischen Einflüsse der „Moderne“, also der Ära nach der Unabhängigkeit.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.  Abendessen im Black Lion.


Tag 11, Freitag, 2. Juli: Tbilissi
Heute besuchen wir zwei der wichtigsten Museen der Stadt in unmittelbarer Nähe unseres Hotels. Im Historischen Museum besichtigen wir die Ausstellung des einzigartig schönen, antiken Goldschatzes von Kolchis. Nicht umsonst kamen die griechischen Argonauten in der Antike den langen Weg über das ungastliche Schwarze Meer bis nach West-Georgien, um das legendäre „Goldene Vlies“ zu holen!
In einem Gartencafé hält Amalia einen Vortrag über die erste koloniale Bewegung Europas, die als ein Treffen der Zivilisation auf die Barbarei empfunden wurde – leider sehr aktuell!
Gleich nebenan stossen wir im Museum für moderne Kunst auf weitere Schätze. Hier sehen wir uns die Bilder von Pirosmani an, dem „nationalen“ Maler Georgiens. Tiflis war als multikulturelles Zentrum des Kaukasus schon immer ein wichtiger Treffpunkt für Maler, Musiker, Dichter sowie Menschen des Theaters.
Gegen 17:00 Uhr werden wir zu einer Führung im neben dem Hotel gelegenen Rustaveli-Theater von seiner Direktorin erwartet. Wie in kaum einer anderen Stadt dieser Reise stehen hier in Tbilissi so viele Frauen so zentral.


Tag 12, Samstag, 3. Juli: Mzcheta

Mzcheta wird in Georgien als die „altehrwürdigste der georgischen Städte“ bezeichnet. Für ein ganzes Jahrtausend war sie die Hauptstadt georgischer Könige, die hier im vierten Jahrhundert zum Christentum übertraten. Wenige Jahre nach Armenien hat nämlich auch Georgien das Christentum zur Staatsreligion erklärt. Damit sind beide Staaten die ersten christlichen Staaten weltweit. Wir besuchen das Städtchen, das ein Ziel für in- und ausländische Touristen ist, sowie seine grosse Kathedrale. Ein Höhepunkt dieser Reise ist zweifellos das ausschliesslich für uns organisierte Konzert mit der eindrucksvollen, mehrstimmigen, spirituellen Musik Georgiens. Wir hören sie in der kleinen, auf einem hohen Hügel gelegenen Basilika Sweti Zchoweli.
Anschliessend kehren wir nach Tbilissi zurück, wo wir das Abschiedsessen geniessen.


Tag 13, Sonntag, 4. Juli 2027
Rückflug nach Zürich, Flugdetails werden später bekanntgegeben. In der Regel verlassen die Flüge Jerewan noch in der Nacht.


Änderungen bleiben vorenthalten.

 
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